Türchen Nr. 20 – Verbranntes Weihnachten

Weihnachten ist nah, liebe Bloggerfreunde! Im Rahmen des von Elizzy von read books and fall in love organisierten #WritingFriday Specials darf ich euch (heute) am 20. Dezember eine selbst geschriebene Weihnachtsgeschichte präsentieren. In „Verbranntes Weihnachten“ geht es um eine sechsköpfige Familie, die einen nicht gerade harmonischen Weihnachtsabend verlebt… Weitere Teilnehmer der tollen Aktion findet ihr weiter unten im Beitrag. Ich selbst bin das erste Mal überhaupt beim Writing Friday dabei. Da meine Geschichte etwas länger ausgefallen ist, als ich ursprünglich geplant hatte, hoffe ich, dass ihr genügend Lesezeit mitgebracht habt! 🙂


» Verbranntes Weihnachten «

SCHEPPER!
Ich schaue von meinem Handy auf, meine Mutter wirbelt herum, Jazzy tut, als wäre nichts gewesen.
Die weinrote Christbaumkugel liegt in Scherben auf dem Boden.
„Jetzt schmeiß doch endlich mal wer diese Katze raus!“, poltert meine Mutter. Bis eben hat sie in der Schublade unseres Wohnzimmerschranks erfolglos nach Servietten gekramt (wir haben wohl nur noch welche mit Herbstmotiven) und jetzt ist bereits zum zweiten Mal an diesem Abend eine Kugel zu Bruch gegangen. Nicht mehr viel und ihre Laune erreicht Kellerniveau.
„Wir können sie an Weihnachten doch nicht einfach vor die Tür setzen“, gebe ich zu bedenken.
„Dann passt eben besser auf die Katze auf!“
Während meine Mutter genervt abdampft, hole ich ein Kehrblech aus der Abstellkammer. Als ich zurück ins Wohnzimmer komme, hat die Katze schon die nächste Kugel im Visier.
„Jazzy!“, warne ich sie lautstark.
Jazzy schaut zu mir herüber. Ihre großen, schwarzen Pupillen verraten mir, dass sie in Spiellaune ist. Sie schaut wieder zur Kugel. Hebt die Pfote an.
„Jetzt ist Schluss!“
Ich lege das Kehrblech beiseite und stürme schnellen Schrittes auf Jazzy zu. Nach einer kurzen Hetzjagd um den Weihnachtsbaum – beinahe segnet eine weitere Kugel das Zeitliche – kriege ich sie schließlich zu fassen.
Auf einmal Gelächter.
Ich schaue zur Seite. Mein Vater liegt dort auf dem Sofa und guckt sich irgendeinen unsinnigen Uraltstreifen im TV an. Wenn es darum geht, sich aus allem herauszuhalten, ist er echt ein Held.
Ich bringe Jazzy zur Hintertür und setze sie nach draußen.
„Das hast du dir selbst eingebrockt!“, sage ich zu ihr.
Jazzy macht auf Mitleid, blickt mich mit ihren großen Katzenaugen an. Ich bleibe hart und scheuche sie fort.
Ach, ja. Alle Jahre wieder. Als kleines Kind habe ich Weihnachten geliebt, nicht zuletzt wegen der vielen Geschenke. Mittlerweile – ich bin jetzt dreizehn Jahre alt – ist es einfach nur noch stressig. Jedes Mal gibt es Ärger. Und damit meine ich nicht den Schabernack, den unsere Katze Jazzy treibt, sondern richtigen Krach. Entweder fetzen sich meine Eltern oder meine beiden älteren Schwestern Sophia und Marie. Oder es passiert sonst was Schlimmes. Zugegeben, ein Weihnachten hab auch ich versaut. Aber einmal ist keinmal, richtig? Jedenfalls ist es bei uns Zuhause wie in diesen chaotischen Weihnachtsfilmen, nur dass draußen in der Regel keine hübsche Schneedecke liegt. Heute haben wir elf Grad und Regen. Da kommt so richtig Stimmung auf!
Das Knallen der Küchentür lässt mich zusammenzucken. Kurz darauf stampft jemand die Treppen hoch. Noch einmal schlägt eine Tür mit voller Wucht zu.
Es ist soweit. Der alljährliche Weihnachtswahnsinn schickt sich an.
Ich mache mich auf dem Weg in die Küche. Bin auf alles gefasst.
Ich treffe auf meine Schwester Sophia, die mit hochrotem Kopf vor dem voll beladenen Ceranfeld hantiert. Mit der rechten Hand rührt sie eine Soße um, mit der linken Hand würzt sie eine Beilage. Ich finde, sie benutzt ganz schön viel Salz!
„Was ist passiert?“, frage ich sie.
„Frag nicht!“
Ich seufze. Natürlich haben sich meine Schwestern mal wieder gezofft! Dabei wollten sie dieses Weihnachten unbedingt gemeinsam kochen, damit nicht wieder alles an unserer Mutter hängenbleibt. Als ob mir nicht klar gewesen wäre, dass das nach hinten losgeht!
„Es ist Weihnachten. Könnt ihr euch nicht einfach mal vertragen?“
Sophia wirft mir nur einen finsteren Blick zu und verstreut noch mehr Salz.
Da erscheint meine Mutter in der Küche. „Sophia!“
„WAS?“
„Du entschuldigst dich jetzt sofort bei deiner Schwester!“
„Äh, nein. Sie ist ohne Grund ausgerastet und einfach abgehauen! Warum sollte ich mich da bitteschön entschuldigen?“
„Weil du die Ältere bist. Weil ich nicht glaube, dass es keinen Grund für Maries Wutanfall gibt. Und weil heute Weihnachten ist, verdammt noch mal!“
„Pff! Ich muss mich ums Essen kümmern!“
„Du kommst jetzt mit! Keine Widerrede!“
„Mein, Gott! Dann spiele ich eben die Heilige!“ Sophia stampft los und drückt mir den Kochlöffel in die Hand. „Du passt solange auf die Soße auf!“
„Ich kann nicht kochen“, erwidere ich.
„Du musst nur umrühren. Das wirst du ja wohl gerade noch hinbekommen, oder?“
Schon bin ich allein in der Küche. Was heißt allein? Vor mir auf dem Ceranfeld stehen drei große Töpfe und eine Pfanne. Ich kann nur hoffen, dass sie sich meinem Kommando fügen. Mit dem Kochlöffel beginne ich, die dunkelbraune Soße umzurühren. So weit, so einfach. Jetzt muss nur noch Sophia zurückkommen.
Nur leider tut sie das nicht. Zumindest nicht so schnell. Und bei der Soße tut sich etwas. Es bilden sich kleine Bläschen darin. Erst wenige, dann immer mehr. Ich rühre nun stärker, versuche, gegen die Bläschen anzukämpfen, doch es scheint, als würde die Soße dadurch erst richtig in Fahrt kommen. Es blubbert und brodelt und ich komme mir vor wie ein ahnungsloser Hexenmeister, dessen Zaubertrank gefährlich außer Kontrolle gerät.
Mist! Was mache ich jetzt?
Ich klopfe mir gegen die Stirn.
Komm‘ schon, Hirn! Hilf‘ mir!
Die Temperatur! Ich muss die Temperatur verringern! Leider kann ich mit diesem Ceranfeld überhaupt nicht umgehen. Ich weiß, ziemlich traurig, aber wenn ich mir was zu Essen mache, dann eine Tiefkühlpizza im Backofen oder irgendeinen Fertigfraß in der Mikrowelle. Tut mir leid, ich bin halt zu faul zum Kochen!
Ich werde auf die rot leuchtenden Zahlen im unteren Bereich des Ceranfelds aufmerksam. Dort sehe ich auch ein Plus- und ein Minuszeichen. Das ist die Rettung! Eilig tippe ich mit dem Finger auf das Minuszeichen. — Nichts passiert. Vielleicht muss ich erst eine Kochplatte auswählen? Ich tippe auf die rote 9 direkt neben dem Soßentopf, dann auf das Minus. — Keine Veränderung. Ich versuche es wieder und wieder, tippe wie ein Wahnsinniger auf dem Ceranfeld herum, als plötzlich alle vier Zahlen nervös anfangen zu blinken und ein ohrenbetäubendes Piepen durch die Küche schallt.
Was ist denn jetzt kaputt?
Ein beißender Geruch, der in meine Nase steigt, lässt mich zurück in den Soßentopf blicken. Zu meinem Entsetzen stelle ich fest, dass kaum noch Soße übrig ist. Bitte sei nicht angebrannt! Verzweifelt nehme ich den Topf von der Herdplatte und suche nach einem geeigneten Ort, um ihn abzustellen. Heißer Dampf überfällt mich und beschlägt meine Brille.
„WAS HAST DU ANGESTELLT?“
Vor Schreck lasse ich beinahe den Topf fallen. Ich bin praktisch blind, erkenne jedoch an der Stimme, dass es Sophia ist, die mich anschreit.
„Oh, nein! Er hat die Soße anbrennen lassen!“, höre ich Marie rufen.
Kurz darauf wird mir der Topf aus den Händen gerissen. Ich setze meine Brille ab, damit ich wieder etwas sehen kann. Meine zwei Schwestern stehen direkt vor mir. Ihre Gesichter sind leicht verschwommen, doch ihre Wut ist unverkennbar.
Die beiden schmeißen mich aus der Küche.
„Das hast du wirklich großartig gemacht, Leon!“, sagt Marie sarkastisch.
„Ja! Danke für nichts!“, pflichtet ihr Sophia bei.

***

Später am Esstisch herrscht bedrückendes Schweigen. Meine Schwestern sind sauer auf mich, weil ich nicht kochen kann. Ich bin sauer auf meine Schwestern, weil sie mir das zum Vorwurf machen. Meine Mutter ist sauer, weil sich ihre Kinder nicht vertragen und – was noch viel schlimmer ist – wir Servietten mit Herbstlaubbedruckung verwenden müssen. Nur mein ahnungsloser Vater ist guter Laune und wundert sich, warum die Stimmung so unterkühlt ist.
„Ist eigentlich irgendwas?“, fragt er in die Runde. „Oder genießt ihr einfach nur das leckere Essen?“
„Soll das ein Scherz sein?“, antwortet Sophia. „Das Fleisch ist zäh, die Kartoffeln sind versalzen und anstatt einer richtigen Bratensoße gibt es Fertigsoße.“ Sie wirft mir einen Blick zu, als wäre ich allein daran schuld.
„Ich hasse Fertigsoße“, meckert Marie. „Davon bekomme ich immer Bauchschmerzen.“
„Dann iss‘ halt keine!“, sage ich genervt.
„Ohne Soße kriege ich aber keinen Bissen von diesem Fleisch herunter!“
„Dann iss‘ halt kein Fleisch!“
„ES REICHT!“, schnappt meine Mutter. „Ihr benehmt euch ja wie Kleinkinder!“
„Was ist denn los, Liebes?“ Mein Vater scheint nicht zu verstehen, warum sie so aufgebracht ist. „Lass‘ sie das doch ausdiskutieren.“
„Das ist jetzt nicht dein Ernst, Frank?“
Seine Stirn legt sich in Falten. „Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt…“
„Das Problem ist, dass du den ganzen Tag faul auf dem Sofa herumliegst und von nichts etwas mitbekommst! Und dann versuche ich hier, unsere Kinder zu erziehen und du machst einen auf Laissez-faire. Da kriege ich echt zu viel!“
Nun hat auch mein Vater seine fröhliche Stimmung verloren. Wir schweigen wieder, stochern angesäuert in unserem mäßigen Essen herum. Zehn Minuten, die sich anfühlen wie eine halbe Ewigkeit, vergehen und niemand von uns sieht sich dazu berufen, das Eis zu brechen. Doch dann…
„Habt ihr das auch gehört?“, frage ich.
„Was?“
„Dieses Geräusch? Ich glaube, es kam aus der Küche…“

***

Das Bild, dass mich erwartet, als ich in die Küche komme, passt zu diesem Abend.
Unser Nachtisch – eine Quarkspeise mit Apfel und Zimt – liegt in einer großen Lache und garniert von glitzernden Glasscherben, auf dem Fliesenboden. Direkt davor hockt unsere Katze Jazzy und leckt, was das Zeug hält.
„JAZZY!“, brülle ich.
Sie schaut kurz zu mir, lässt sich aber nicht weiter stören.
Bedingt durch meinen lauten Schrei trifft der Rest der Familie in Windeseile am Tatort ein.
„Das darf doch nicht wahr sein!“, äußert Sophia.
„Ich werd‘ wahnsinnig!“, wettert meine Mutter. „Wer hat die Tür aufgelassen?“
„Ich nicht!“, erwidern meine Schwestern und ich gleichzeitig.
„Da hat unser kleiner Räuber wohl die Gunst der Stunde genutzt, was?“, kichert mein Vater.
„Findest du das etwa lustig, Frank? Was sollen wir denn jetzt zum Nachtisch essen?“
„Wir haben doch sicherlich noch Eis in der Gefriertruhe…“
„Toll! Und die schöne Quarkspeise habe ich ganz umsonst gemacht!“
Unvermittelt fange ich laut an zu lachen.
„Bist du jetzt völlig übergeschnappt, Leon?“, schimpft meine Mutter.
„Tut mir leid. Ich musste nur gerade an das letzte Weihnachtsfest denken…“
„Wenn du es noch einmal fertigbringst, den Weihnachtsbaum anzuzünden, dann bringe ich dich um“, sagt Marie mit einem bitterbösen Lächeln im Gesicht.
„Das war ein Versehen!“
„Na, und? Das ist ja wohl keine Entschuldigung! Wir mussten die Feuerwehr rufen und jeder hat es mitgekriegt! Das war total peinlich! Und die Geschenke konnten wir alle wegschmeißen!“
„Und Jazzy mussten wir zum Tierarzt bringen, weil sie sich den Schwanz angesengt hat“, ergänzt Sophia.
„Das war wirklich nicht schön!“, meint auch mein Vater. „Und vor allem nicht ganz billig.“
„Scheinbar haben wir dir nicht genug von deinem Taschengeld gestrichen, wenn du darüber immer noch lachen kannst“, tadelt mich meine Mutter.
„Ihr versteht nicht, worauf ich hinauswill…“
„Dann erleuchte uns!“, sagt meine Mutter gereizt.
„Ich finde, dass dieses Weihnachten im Vergleich zu sonst eigentlich total harmlos ist“, versuche ich den anderen klarzumachen. „Ich meine, es war ja nicht nur im letzten Jahr schlimm! Vor zwei Jahren hatten wir auf dem Weg in die Kirche diesen Autounfall, erinnert ihr euch noch daran?“
„Wie könnten wir das vergessen! Wir sind bei Glatteis ins Schleudern gekommen und gegen eine Straßenlaterne geprallt“, schildert mein Vater. „Zum Glück hat sich niemand dabei verletzt.“
Ich nicke. „Und vor drei Jahren hatten Mama und du diesen schlimmen Streit. Du bist aus der Haustür gestürmt und einfach nicht wiedergekommen…“
„Und während wir nach ihm gesucht haben, hat er sich in einer Kneipe volllaufen lassen“, erinnert sich Sophia. „Das war echt unmöglich!“
„Ich habe vielleicht zwei oder drei Bier getrunken! Volllaufen lassen, also wirklich!“
„Das schlimmste Weihnachten hatten wir immer noch, als Opa gestorben ist“, äußert Marie wie aus dem Nichts.
Wir allen schauen sie an, doch niemand sagt etwas, weil wir wissen, wie recht sie hat.
Für einen Moment denken wir an diesen traurigen Tag vor exakt fünf Jahren zurück. Und dann spüre ich, wie ein Ruck durch uns alle geht.
Mein Vater räuspert sich. „Geht es nur mir so oder hat euch das auch gerade die Augen geöffnet? — Was spielt es schon für eine Rolle, dass die Soße verbrannt ist und die Katze uns den Nachtisch verdorben hat? Das Wichtigste ist doch, dass wir an Weihnachten als Familie zusammen sind und dass wir alle guter Gesundheit sind, nicht wahr?“
„Das hast du schön gesagt, Frank!“
Sophia und ich lächeln zustimmend. Marie verdrückt eine Träne. Sie hat von uns Kindern immer den besten Draht zu unserem Großvater gehabt.
„Wie wäre es mit einer netten Gruppenumarmung?“, schlägt mein Vater vor. „Und danach plündern wir die Gefriertruhe?“
Wir alle haben nichts dagegen. Und so kommt es, dass wir am Ende doch noch einen richtig fröhlichen Weihnachtsabend verbringen.


Lust auf noch mehr kreative Weihnachts- oder Wintergeschichten? Dann schaut auf jeden Fall bei den anderen Teilnehmern der Adventskalender-Aktion vorbei! Zuletzt hat uns Melanie von melaniecarafa.wordpress.com eine wunderbare Fan Fiction präsentiert. Und Morgen (am 21.) wird Jacqui von pusteblume.blog das Geheimnis um ihre Story lüften… 🙂

Ich wünschen allen LeserInnen und BloggerInnen an dieser Stelle schon mal ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Caymon

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10 Kommentare zu „Türchen Nr. 20 – Verbranntes Weihnachten

    1. Hey Katharina,
      ich denke auch, dass fast jeder schon mal Stress zur Weihnachtszeit hatte. In meiner Familie ist das regelmäßig der Fall. Ich hoffe, dieses Jahr wird es nicht allzu schlimm… Mein Motto: „Immer locker bleiben.“ 😀
      LG, Caymon

      Gefällt 1 Person

  1. Hallo Caymon,
    eine schöne Geschichte hast du da geschrieben. Und besonders gefällt mir, dass am Ende alles gut ausgeht und die Familie sich auf den eigentlichen Gedanken von Weihnachten besinnt. 🙂
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo Caymon, eine herrliche Geschichte 🙂 es freut mich doch sehr, dass alles noch einmal gut ausging und die Familie zusammen fand. Familie ist und bleibt das wichtigste und besonders an Weihnachten fühlt man dies besonders stark!
    Hab eine tolle Festzeit!

    Gefällt 1 Person

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